Weihnachtsbaeckerei die fuenfte – Anisplaetzchen

November 24, 2011 at 20:30 Leave a comment

Heute abend haben wir uns an die Plaetzchen gemacht, die uns immer die allergroessten Schwierigkeiten bereiten – Anisplaetzchen. Auch dieses Rezept stammt aus der Familie meines Mannes, und gehoert einfach zu Weihnachten dazu.

Anisplaetzchen sollen ja Haeubchen (oder Fuesschen), je nach Ansicht, bekommen. Dies wird dadurch erreicht, dass die Plaetzchen ueber Nacht getrocknet werden. Nur hat das bei uns bisher nur einmal in der ganzen Zeit geklappt, in der wir die Anisplaetzchen machen. Und wir koennen uns einfach nicht erinnern, was wir das eine Mal richtig gemacht haben. Trotz aller Fehlschlaege geben wir aber nicht auf, und versuchen es jedes Jahr auf’s Neue.

Oma Ilse’s Anisplaetzchen

7 Eier
400g Zucker
500g Mehl
1/2 Teeloeffel gestossener Anis. Gemahlener Anis geht auch, frisch im Moerser gestossener Anis ist aromatischer.

Die Eier mit dem Handruehrgeraet schaumig ruehren, bis die Masse ganz hell ist. Danach den Zucker einrieseln lassen, und weiterschlagen. Anis dazugeben. Das Mehl unterruehren – und die Konsistenz der Masse pruefen. Das geht am besten, wenn man mit Hilfe von 2 Teeloeffeln Probeplaetzchen auf ein Blech setzt. Das darf nicht zerlaufen, sondern sollte (weitestgehend) seine Form behalten, gleichzeitig aber auch eine glatte Oberflaeche haben. Wenn die Plaetzchen zerlaufen, noch etwas Mehl zugeben – in meinem Fall waren es dies mal 4 Essloeffel.

Etwa walnuss-grosse Plaetzchen auf ein Blech setzen (hier streitet sich die Backgemeinde, ob Backpapier, gefettetes Blech, oder gefettetes, gemehltes Blech am besten funktioniert), und ueber Nacht trocknen lassen. Auch hier streitet sich wieder die Backgemeinde – ueber Nacht im Keller, ueber Nacht bei Raumtemperatur, oder doch einfach nur ein paar Stunden in der Kueche trocknen lassen.

Jetzt steht ein Blech im Keller, das andere steht auf dem Kuechenschrank. Mal sehen, ob das einen Unterschied macht, und vor allem – ob die Plaetzchen morgen nun Haeubchen (oder Fuesschen) bekommen haben.

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Eigentlich…. Anisplaetzchen – die Fortsetzung

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