Icelandic Yarn

Kate Davies has a lovely post on the how the yarn I am currently knitting with is made. Enjoy!

April 9, 2014 at 16:38 Leave a comment

Die verstrickte Dienstagsfrage 15/2014

Heute moechte das Wollschaf wissen, wie wichtig uns stricken is:

Ganz oft muss ich bei der Hausarbeit ans Stricken denken. Ich lasse dann schon mal Fünfe gerade sein und setze mich aufs Sofa zum Stricken. Kommt das bei Euch auch vor? Oder ist Euch Eure Hausarbeit wichtiger?
Danke Regina.

Diese Frage stellt sich mir gar nicht. Ich bin im Laendle aufgewachsen, in dem Bundesland, in dem es eine KEHRWOCHE gibt, und Samstags die Leute die Buergersteige fegen. Wenn geputzt werden muss, wird geputzt, und noch nicht mal ans Stricken gedacht! Geputzt wird aber nur das noetigste – denn ausser Stricken gibt es noch Familie (und ausserschulische Aktivitaeten), den Garten und natuerlich den Beruf.

Today, Wollschaf wants us know how important knitting is to us:

When doing housework, I often think about knitting. I sometimes decide to cut myself some slack and sit down on the sofa to knit. Does this also happen to you? Or is your housework more important to you?

Thanks, Regina!

I grew up in the federal county where there is a “KEHRWOCHE” (i.e. once a week, a party in the house is responsible for cleaning the communal/shared areas, like the entrance hall and the stair case), and where people sweep the side walk on a Saturday. If the house needs cleaning, I clean the house, and don’t even think about knitting. However, I usually only give the house a cursory clean, as there is also my family (and extra-curricular activities), the garden, and of course, work.

 

 

 

April 8, 2014 at 10:46 2 comments

big smile

Ich liebe ja die Opal-Sockengarne. Neben den Schafpaten-Serien hatte es mir dieses Jahr die Serie “Sweet & Spicy” besonders angetan.

I love Opal sock yarns. Next to the series “Schafpate“, I  really particularly liked the colours of the series “Sweet & Spicy“.

Sweet&Spicy

(c) TUTTO Wolfgang Zwerger GmbH source: http://www.mariannes-opalwolle.de

In Tina’s H+H Messebericht erspaehte ich dann ein Opal Sockengarn mit aehnlicher Faerbung. Und siehe da – es gibt eine 2. Auflage der Serie – “Sweet & Spicy 2“. Erhaeltlich puenktlich zu meinem Geburtstag ;-)

In Tina’s report on the H+H trade fair, I spotted a yarn by Opal with a very similar colouring. And surprise – there will be a 2nd season of the series – “Sweet & Spicy 2“. They yarn will be available just in time for my birthday ;-)

Sweet&Spicy2

(c) TUTTO Wolfgang Zwerger GmbH source: http://www.mariannes-opalwolle.de

April 3, 2014 at 14:16 2 comments

Pullover! (& Monatsstatistik / monthly stats)

Mendel ist fertig. Ich trage ihn gerne. Schön leicht, und kuschelig, und angenehm auf der Haut. Vielleicht ein klein bisschen zu warm für die sonnigen Frühlingstage, die wir zur Zeit haben. Leider hat sich das Gestrick nach dem Waschen etwas verzogen, und trotz sorgfaeltigen in-Form-zupfens zieht es immer noch ein bisschen. Muss wohl daran liegen, dass ich 2-faedig gestrickt habe.

Mendel is done. I really like wearing it. The pullover is light and soft, and comfortable against the skin. It is maybe a tiny bit too warm for the sunny weather we are having at the moment. Unfortunately does knit fabric pull to one side since I have washed it, and I even though I blocked the pullover, it is still pulling. Must be the fact that I knit with 2 threads of yarn held together.

Mendel2

Mendel by Carol Feller Knit from Schoppel Wolle Lace Ball 100% “pink dreams”/”rosa Traeume”, yarn held double

Und weil das Pulloverstricken mit duennem Garn so viel Spass macht, habe ich gleich den naechsten Pulli fuer mich angeschlagen. Auch wieder ein recht schlichtes Modell – Antler. Gestrickt wird aus Lopi Einband in rot und weiss. Ich probiere zum erstem Mal ein Modell mit “contiguous sleeves” aus – bisher musste ich aufpassen, dass ich auch immer brav die Maschen da zunehme, wo ich sie zunehmen soll.

 

And as knitting a sweater from thin yarn was so much fun, I have cast on the next pullover for myself. Again fairly simple – Antler. I knit with Lopi Einband in Crimson and white. It is the first time that I am knitting a pattern with “contiguous sleeves“, and I have to watch out that I increase stitches when and where I am supposed to increase.

Antler

Und falls es mir mit zu duennem Garn zu langsam vorwaerts gehen sollte, habe ich das Garn fuer dieses Modell im Strickkorb.

And should the progress with the thin yarn be to slow, the yarn for this pattern is waiting in my knitting basket.

Und nun zur Monatsstatistik:

Fertig wurden diese Monat ein Paar Socken, ein Cowl und natuerlich Mendel. Verbraucht habe ich insgesamt 574 Gramm / 3 383.4 Meter Garn. Und was den Stashabbau angeht (ahem….) 23 Knaeuel rein, 6 raus.

And now for the monthly stats:

I finished a pair of socks, a cowl and obviously Mendel. I used up 574 grams / 3 383.4 metres of yarn. And as far as the stash reduction is concerned – 23 balls of yarn were added, 6 were used up.

April 2, 2014 at 09:33 2 comments

Die verstrickte Dienstagsfrage 14/2014

Das Wollschaf hat mal wieder eine Frage im Archiv gefunden:

Ich stricke, aber …
(führe diese Aussage nach eigenem Gutdünken weiter)

Das Wollschaf bedankt sich bei Tammina!

…. meine Ravelry-Queue wird trotzdem nicht kuerzer, sondern laenger, und auch mein Wollvorrat nimmt nicht ab, sondern zu.

…. ich arbeite auch im Garten!

Today, Wollschaf found another question in its archives::

I knit, but …
(complete the sentence as you see fit)

Wollschaf says thank you to Tammina!

…. my Ravelry-Queue does not get shorter, rather longer, and my stash is also not shrinking, but increasing.

…. I also work in the garden!

April 1, 2014 at 18:23 Leave a comment

Post aus Island / Post from Iceland

Islandpost1

Islandpost3

March 26, 2014 at 14:10 4 comments

Die verstrickte Dienstagsfrage 13/2014

Heute fragt sich das Wollschaf:

Einige der Oberpfälzer Stricklieseln von Ravelry haben sich Gedanken darüber gemacht, warum wohl nach dem Strick-Hype in den 80ern das Stricken in den neunzigern völlig aus der Mode kam. Es wäre toll, wenn das die verstrickte Dienstagsfragen werden würde, denn dann hätten wir noch mehr Antworten auf diese Frage.

Wenn wir jemals mit unserer Untersuchung darüber fertig sind, werde ich natürlich darüber berichten und auch dich auf dem Laufenden halten.

Vielen Dank an Sabine für die heutige Frage!

Warum das Stricken in den Neunziger Jahren so voellig aus der Mode kam, kann ich nicht erklaeren (Trends gehen eh an mir vorbei). Aber es kam bei mir zu einer persoenlichen Strickflaute, die genau mit dieser Zeit zusammenfiel. Meine Schulzeit begann in der 2. Haelfte der Siebziger Jahre (1976 eingeschult), und endete 1989 mit dem Abitur. In der Grundschule und in der Unterstufe habe ich noch Handarbeitsunterricht genossen, wo auch stricken auf dem Lehrplan stand (ich habe auch haekeln, sticken und naehen gelernt). Ich habe abends zu Hause gestrickt (meine Mutter strickte damals auch), oder habe mich mit Freundinnen nachmittags zum Tee und Stricken getroffen. In den letzten Schuljahren habe ich auch im Unterricht gestrickt.

Nach dem Abitur kam das Studium, und damit auch eine Verringerung der Strickzeit – das letzte Strickstueck dieser Zeit war ein Islandpullover fuer meinen damaligen Freund (und jetzigen Mann – vom Boyfriend Sweater Curse wusste ich nichts). 1995 haben wir dann unsere Koffer gepackt und sind nach Kapstadt gezogen. Anscheinend sind meine Stricknadeln mit umgezogen, denn ich habe dort Wolle fuer einen Pullover entstanden, und diesen auch gestrickt (wie diese Geschichte endete, steht hier). Ausserdem habe ich noch warme Socken gestrickt, den der Winter in Kapstadt ist KALT!

Von Kapstadt aus sind wir dann nach Namibia gezogen, und dort habe ich erstmal aufgehoert zu stricken. Es gab genug anderes zu tun, unter anderem die Forschung fuer die Doktorarbeit. Und wenn man mitten in der Wueste wohnt (hier!), kommt man schlecht an Wolle ;-), obwohl es hier Karakul Schafe gibt.

Drei Jahre spaeter (da waren dann die Neunziger zu Ende) ging es dann wieder zurueck nach Suedafrika, diesmal nach Stellenbosch. Und dort muss ich irgendwann wieder mit dem Stricken angefangen haben – weil man ja im Kapwinter warme Socken braucht. Die Sockenwolle dazu habe ich allerdings aus Europa importiert. Entweder habe ich sie selbst mitgebracht, oder mitbringen lassen. Allerdings habe ich nur im Winter gestrickt – im Sommer war es einfach zu warm.

 

Today, Wollschaf asks itself:

A few members of the “Oberpfälzer Stricklieseln” Ravelry Group have pondered why knitting, after its boom in the 1980s, totally disappeared in the 1990s. It would be great if this question could also be a “verstrickte Dienstagsfrage”, as we are looking for more answers to this question.

Should we ever complete our investigations of this topic, we will let you know about our findings!

Thanks to Sabine for today’s question!

I don’t really have an answer why knitting disappeared in the 1990s (in any case, trends usually pass me by). But I experienced a knitting lull during exactly the same period. My school years started in the mid-seventies (1976), and ended with my high-school degree in 1989. In both primary and high school, “needle work” was part of the curriculum, and knitting was taught as part of this (I also learnt embroidery, crochet and sewing during that time). I knit at home in the evenings (my mother knit as well at that time), or I met with friends in the afternoon for tea and knitting. And in the last years of high school, I knit during lessons. 

After high school, university beckoned, and the knitting time lessened. The last piece knitted during that period was a Icelandic sweater for my boyfriend (who is now my husband – I was blissfully unaware of the Boyfriend Sweater Curse). In 1995, we packed our suitcases and moved to Cape Town. My knitting needles must have moved with me, as I bought wool for a sweater for myself and knit it (what became of the sweater is documented here). I also knit warm socks, as the Cape winters are COLD!

From Cape Town we moved to Namibia, and there, I stopped knitting. There were enough other things to do, like the research for my PhD thesis. And if one lives in the middle of the desert (here!), wool is hard to come by. They do have karakul sheep in Namibia. though.

Three years later (the nineties had also ended by then), we moved back to South Africa, this time to Stellenbosch. At some stage, I must have taken up knitting again – as one really needs warm socks in a Cape winter. I “imported” the sock yarn from Germany though. Friends or family would either bring it with them, or I would bring some back from a trip to Germany. I only knit during winter, as it was too warm in summer.

March 25, 2014 at 11:37 1 comment

Manches… / Some things…

…. braucht ein bisschen laenger bei mir. Diese Jacke fuer’s Toechterchen habe ich im November 2012 angeschlagen, im Januar 2013 war sie fertig. Es fehlte nur noch der Reissverschluss, der auch gekauft war. Da die Jacke damals noch etwas zu gross war, lag sie bis vor kurzem im Strickkorb. Da ich mit dem Reissverschluss, den ich gekauft hatte, nicht so ganz zufrieden war, hatte ich auch Knoepfe gekauft. Die habe ich nicht angenaeht, weil ich dazu ja auch noch Schlaufen haette haekeln muessen ;-). Und dann hat Tina einen “Reissverschluss fuer Stricksachen” vorgestellt. Den habe ich gleich bestellt – und vor ein paar Tagen auch eingenaeht. Da er dieses lockere Band hat, ging das Einnaehen mit dem Originalgarn und einer spitzen Wollnadel ganz einfach, und ich war auch recht schnell fertig. Und Toechterchen ging am naechsten Tag ganz stolz mit einer “neuen” Jacke in die Vorschule.

… take a bit longer in this house. I cast on this cardigan in November 2012, and was done with it in January 2013. I just had to sew in the zipper (which I had already bought). As the cardigan was still a bit big then, it passed its time in my knitting basket until a few weeks ago. As I was not really happy with the zipper I had bought, I considered sewing on buttons (but that would have meant to crochet loops as well). Serendipitously, Tina introduced a zipper specifically meant for knitted items. I immediately ordered it, and sewed it in a few days later. As the zipper has a band that is more loosely woven as an ordinary zipper band, it was very easy (and quick) to sew it in by hand with the original yarn and a pointed darning needle. And my daughter left for preschool the next day with a “new” cardigan.

KatharinasCoat4  KatharinasCoat2

KatharinasCoat1

KatharinasCoat3

March 23, 2014 at 14:45 7 comments

Socken / Socks

Zur Zeit stricke ich “olive braided cable socks” – ein Teststrick. Da ich diese Woche fleißig am Pendeln war, bin ich inzwischen bei der Ferse angelangt. Das Muster ist definitiv Pendler-freundlich, und mal etwas anderes, als ich sonst stricke. Leider kommt der Zopf bei der gemusterten Sockenwolle nicht so gut zur Geltung.

I am knitting socks again – this time “olive braided cable socks“, a test knit. As I was commuting most of last week, I managed to reach the heel flap. The pattern is commuter-friendly, and definitely different from what I would normally knit. However, the variegated yarn masks the cable somewhat.

20140322-152139.jpg

20140322-152149.jpg

Ist Sockenstricken eigentlich “typisch deutsch”? Meine ganze Sockenwolle ist nämlich deutscher Herkunft (entweder Regia, oder Fortissima Socka, oder Zwerger Opal). In Frankreich gibt es kaum Sockenwolle – von den grossen französischen Garnherstellern gibt es zwar inzwischen Garn in Sockenqualität, aber eben nicht in dieser Farben- und Musterungsvielfalt. Ich (und meine Socken) werden im Zug und Bus immer wieder bestaunt, und vor ein paar Wochen wurden die schönen bunten Socken, die ich auf den Nadeln hatte, sogar fotografiert.

I’ve asked myself whether knitting sock is “typically German”. All of my sock yarn is of German origin (Regia, Fortissima Socka, Zwerger Opal). The large French yarn manufacturers have sock yarns in their range, but not I the variety of colours and colourings. Once in a while on bus or train, My socks and myself draw quite an interest, and a few weeks ago the socks I had on my needles had their photo taken.

March 22, 2014 at 15:43 Leave a comment

Die verstrickte Dienstagsfrage 12/2014

Heute hat das Wollschaf seine Frage mal wieder im Archiv gefunden:

Wieviel % Eurer Modelle fallen unter:
– Stricken um des Strickens Willen – 31%
– Stricken, weil Du’s selbst brauchst – 30%
– Stricken, weil dir jemand einen Auftrag gibt – 0%
– Stricken, weil ein Geschenk benötigt wird – 61%
– Stricken für einen guten Zweck? – 0%

Das Wollschaf bedankt sich bei Ute!

Ich denke, man kann mich als einen “product knitter” bezeichnen – ich stricke nicht um des Strickens willen, sondern wegen des Endprodukts*. Meist stricke ich , weil ich selbst etwas brauche, oder weil Töchterchen oder Ehemann mal wieder etwas neues gebrauchen könnten. Gestrickte Geschenke gibt es von mir auch – aber nur für die engere Familie und gute Freunde.

*Socken mal ausgenommen, hier geht es sowohl um die Socken als auch ums Stricken

Weil meine Strickzeit knapp bemessen ist, stricke ich keine Aufträge, und auch nicht für einen guten Zweck.

Wollschaf found today’s question in the archives:

How much (in %) of your knitting is
– knitting for the sake of knitting – 31%
– knitting because you need the item – 30%
– knitting because someone requested / ordered it – 0%
– knitting because you need a present for someone – 61%
– knitting for charity? - 0%

Wollschaf says thanks to Ute!

I am much more of a product knitter than a process knitter. I knit not to knit, but because I want the finished item*. I knit because I need something (like a new sweater), or because my daughter or my husband might need something, I also knit presents, but only for close family and good friends.

*Socks are an exception – I knit them not only because I need them, but also just to knit.

As my knitting time is limited, I don’t accept orders or requests, and I don’t knit for charity.

March 18, 2014 at 09:28 Leave a comment

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